BeTouched Tribe Blog

Artikel und Beiträge von Andreas & Daniel Stötter

Wissenschaft weist Vor-Ahnung nach

von | 18 Jul, 2018 | Wissenschaft

Kennst du das? Du hast so ein komisches Gefühl im Bauch, so eine unterschwellige Ahnung, mit Worten nicht genau zu beschreiben. Du „weißt“, dass irgendetwas passieren wird, kannst es aber nicht greifen. Es drängen sich dir womöglich unzusammenhängende Phantasien und Bilder auf.  Die Stimme im Kopf sagt womöglich: „das bildest du dir nur ein“. Das Gefühl bleibt jedoch hartnäckig und du wirst unruhig und suchst nach augenscheinlichen Ursachen wie „habe ich vielleicht was Falsches gegessen? Oder bin ich einfach überarbeitet?“ Oder es bekommt wieder einmal das Wetter die Schuld. Du kannst jedoch nichts finden, was dieses unruhige Gefühl erklären könnte. Kurz darauf klingelt dein Telefon und du bekommst die Nachricht, dass jemand, der dir nahestehst, einen Unfall hatte. Du hattest es vorher schon „gewusst“ bzw. geahnt. Hast du sowas oder ähnliches schon erlebt?

Nun ist es der Wissenschaft gelungen das Phänomen der Vorahnung nachzuweisen. Der Psychologe Daryl Bem von der Cornell University veröffentlichte dazu bereits im Jahre 2011 die Ergebnisse seiner Untersuchungen: der Mensch hat die Fähigkeit der Vorahnungen. Dies löste einen Sturm von Entrüstungen bei den alteingesessenen Patriarchen der Naturwissenschaft aus, nach dem bekannten Motto: „was nicht sein darf, kann nicht sein“. Es ist in der Wissenschaft nämlich „wissenschaftlich verpönt“ solche Fragen zu stellen bzw. solche „esoterischen Dinge“ zu erforschen.

Sofort machten sich viele Arbeitsgruppen daran die Ergebnisse von Bem zu widerlegen. In vierzehn Ländern der Welt und in 33 verschiedenen Labors wurde das Phänomen in 90 Widerholungsexperimente an 12.406 Personen untersucht. Die Ergebnisse der Metaanalyse der 90 Studien, die in verschiedenen wissenschaftlichen Fachzeitschriften veröffentlicht wurden, bestätigten die Untersuchung von Deryl Bem. Dass Menschen die Fähigkeit haben zukünftige Ereignisse vorauszuahnen ist nun bewiesen. Für das konservative Lager der Wissenschaft ein harter Schlag, für uns „normale Menschen“ nichts Aufregendes, da wohl schon jeder von uns in irgendeiner Weise Vorahnung gehabt hat.

Jedoch was verbirgt sich wirklich hinter dem Phänomen?  Welche Instanz in uns ist daran beteiligt? Manche sprechen von Intuition, andere von der Kraft des Unterbewusstseins andere wieder von der Weisheit der Seele oder vom höheren Selbst. Einstein soll dazu gesagt haben:

“Die Intuition ist ein göttliches Geschenk, der denkende Geist ein treuer Diener. Es ist paradox, dass wir heutzutage angefangen haben, den Diener zu verehren und die göttliche Gabe zu entweihen.“

Ist diese intuitive Gabe im Hintergrund ständig wirksam, jedoch versschüttet durch unser hardcore-materialistisch/rationalistisches Weltbild?

Ein weiteres Experiment zu dem Thema, das mich zu Staunen gebracht hat, hat Prof. Ulrich Warnke beschrieben:

„Man kann sehr einfach sogenannte Weckhormone messen; dazu gehören Cortisol und Noradrenalin. Wenn man den Probanden dann im Versuchslabor sagt, sie können sich um Mitternacht schlafen legen und würden um 6.00 Uhr morgens geweckt, dann steigen die Weckhormone ab 3.00 Uhr kontinuierlich an und haben ihr Maximum um 6.00 Uhr (Born 1999). Wenn man den Probanden an anderen Tagen sagt, sie dürfen bis 9.00 Uhr schlafen, steigen die Weckhormone in ähnlicher Weise kontinuierlich an, wenn die Person noch nicht wach ist, bis 9.00 Uhr. Wenn ihnen aber gesagt wird sie dürfen bis 9.00 Uhr schlafen, und sie dann trotzdem um 6.00 Uhr geweckt werden, passiert wieder das Besondere. Bereits fünfzehn Minuten vor 6.00 Uhr, schnellen die Weckhormone hoch, obwohl die Probanden nicht wissen konnten, dass ein 6.00 Uhr Wecktermin ansteht.“ 

Hallo!? Was ist hier los? Die beiden ersten Sequenzen des Experiments könnte man mit dem Unterbewusstsein noch erklären, aber die dritte Sequenz? Welcher Teil von uns kriegt, egal ob wir schlafen oder wach sind, alles mit? Es scheint hier ein Prinzip zu wirken, das in den alten Weisheitslehren unterschiedlich beschreiben wird. Demnach gibt es einen Bereich in uns der sich jenseits von Raum und Zeit befindet. Vielfach beschrieben als Akasha-Feld und in der modernen Quantenphysik als Quantenraum oder Superposition und Prof. Warnke spricht von der Interwelt.  Wie auch immer wir dieses Feld des Wissens bezeichnen, der Mensch hat, speziell in außergewöhnlichen Momenten und Zuständen, Zugang zu diesem Bereich jenseits von Raum und Zeit. Wie die vielen Experimente und Erfahrungen uns zeigen, kann unter bestimmten Voraussetzungen, dieses Quantenfeld zugänglich gemacht werden.

Im Jahre 2005 wurde vom Hirnforscher Joshua Brown von der Washington University St Luis, sogar das Frühwarnsystem im Gehirn gefunden, welches für die Vorahnung zuständig ist. „Wir konnten nun zeigen, dass diese Gehirnregion lernen kann, bevorstehende Schwierigkeiten oder Fehler vorauszuahnen“, schreibt Brown. Die zuständige Hirnregion nennt sich ‚Anterior Cingulate Cortex (ACC) und stellt laut Forscher eine Schnittstelle zwischen Vernunft und Gefühl dar. Wenn dieses Zentrum aktiv ist können Voraussagen intuitive Voraussagen gemacht werden. Die Forscher sprachen dabei von ‚Hirnzentrum des sechsten Sinns‘

Auf diesen Sechsten Sinn führen die Forscher beispielsweise auch Berichte zurück, wonach während der Tsunami-Katastrophe im Indischen Ozean Eingeborene instinktiv höhergelegene Gebiete aufsuchten. Die Küstenbewohner deuteten teilweise nicht näher beschreibbare Änderungen ihrer Umwelt als Zeichen einer heraufkommenden Gefahr.

Ein weiteres beeindruckendes Experiment wurde am HearthMath Insitute in Kalifornien USA durchgeführt. Das Institut widmet seine Forschungsarbeit vorwiegend dem Herzen. Dabei wird weniger auf die bekannten physiologischen Aspekte des Herzens fokussiert, sondern mehr auf den Zusammenhang zwischen Herz, Psyche und Bewusstsein. Die Experimente zur Vorahnung im Zusammenhang mit der Herzaktivität sind faszinierend.

Probanden wurden mit Computerbilder konfrontiert, während sie an Messgeräten die Ihre Hirnaktivität (EEG) und Herzaktivität (EKG) aufzeichneten, angeschlossen waren. Die Computerbilder zeigten einerseits schöne Aufnahmen von Blumen, Sonnenuntergängen und Ähnlichem und andererseits Aufnahmen von Unfällen, Aggressions-Szenarien usw. Die Bilder wurden durch einen Zufallsgenerator ausgewählt. Die angenehmen Bilder lösten entsprechende harmonische Körperreaktionen aus und die unangenehmen Bilder entsprechende Stressreaktionen.

Soweit so gut. Dies war in der Forschung bekannt und nichts Neues. Doch das Erstaunliche daran war, dass der Körper ca. fünf Sekunden bevor das entsprechende Bild gezeigt wurde, bereits reagiert hatte, entsprechend den schönen oder hässlichen Bildern. Er hatte schon vorher „gewusst“, ob ein schönes oder hässliches Bild kommen würde. Noch verblüffender für das Forscherteam war, dass das Herz als erstes reagiert hatte. Laut Forscher war eine schrittweise Informationsverarbeitung hier wirksam: zuerst das Herz, dann das Hirn und dann der gesamte Körper.

Wie ist sowas möglich? Ist das Herz etwa hellsichtig? Hat das Herz die Fähigkeit der Vorausschau? Oder gibt es im Herz ein verborgenes Tor zum Quantenfeld? „Man sieht nur mit dem Herzen gut“ sagt der Kleine Prinz in der bekannten Erzählung von Antoine de Saint-Exupéry und deutet vielleicht auf dieses Tor hin, welches uns ermöglicht „Dinge“ jenseits des Verstandes wahrzunehmen.

Die erste Reaktion bei der Vorahnung ist demnach ein Gefühl im Herzen, dann „schießen“ entsprechende Gedanken, Bilder oder Phantasien ein und als Nächstes reagiert der Körper mit nervlicher Anspannung.  Diese Herz-Hirn-Verbindung ist wissenschaftlich gut erforscht (J. A. Armour 2008 ) und zeigt einen größeren Einfluss der Herzintelligenz auf unser Hirn und demnach auf unser Bewusstsein als bisher angenommen.

Prof. Dean Radin, PhD, von der Princeton University, eine international anerkannte Koryphäe im Bereich Bewusstseinsforschung, untersuchte meditierende Menschen auf ihre Fähigkeit zur Vorahnung (Radin 2011). Die Resultate zeigten eine höhere Fähigkeit zur Vorahnung bei Menschen, die regelmäßig meditieren, als bei Menschen ohne Meditationserfahrung.

Die unterschiedlichen Studienergebnisse im Bereich Bewusstseinsforschung, Meditationsforschung und Forschungen im Grenzbereich der Wissenschaft, bringen mich zu dem Schluss, dass das Herz und das Hirn eine Schlüsselrolle bei der Vorahnung spielen.  Einige Zweige der Bewusstseinsforschung sprechen vom Gehirn als eine Empfangs- und Sendestation, wie die einer Antenne, für geistige Informationen. Dies widerspricht der alten mechanistischen Vorstellung, dass der Geist ein zufälliges Nebenprodukt des Gehirns ist. Der Nobelpreisträger John Eccles sagt, dass der Geist nicht auf das Gehirn beschränkt ist und verglich das Gehirn mit einem Computer und den Geist mit dessen Programmierer.

Wenn nun Gehirn und Herz eine Empfangsstation für geistige Information ist, könnte dies bedeuten, dass Vorahnung erlernbar oder sogar trainierbar ist. Meditation ist ein solches Instrument um dies zu erreichen. Menschen, die meditieren pflegen einen stillen Geist und ein mitfühlendes Herz. Die Meditations- und Achtsamkeitsforschung weist nach, dass Meditation das Gehirn und Herz der Praktizierenden verändert (Kabatt-Zinn 2003, Lumma 2015). Wenn nun das Hirn vom vielen Alltagslärm besetzt ist und auch das Herz mit vielen Ängsten und Sorgen belegt ist, können die feinen Signale der tieferen inneren Welt, des geistigen Feldes, nicht durchdringen. Die Herz-Hirn-Antenne ist mit Alltagsstressfrequenzen belegt.

Ein traditioneller Weg ist seit Jahrtausenden die Achtsamkeits-Meditation, um Zugang zu den inneren Tiefen zu bekommen und das Dauerradio im Kopf zu beruhigen. Ein weiterer Weg ist die achtsame Körperarbeit um das Herz über das Nerven- und Hormonsystem zu entspannen und Emotionen besser zu regulieren. Meine eigenen Forschungen im Bereich Achtsamkeit und Körperarbeit zeigen diesen Zusammenhang auf (Stötter 2013, 2018).

Ein neuer faszinierender Aspekt um den Schleier zwischen Alltagbewusstsein und tieferen Schichten des Geistes mehr und mehr zu lüften, stellt die Zirbeldrüse dar. Diese besondere Drüse hat laut wissenschaftlicher Forschung unter anderem auch mit veränderten Bewusstseinszuständen zu tun. Sie liegt verborgen und unscheinbar im Zentrum unseres Gehirns und hat die Größe eines Pinienkerns. Ihre Bedeutung und ihre Wirkmechanismen sind noch lange nicht erforscht.

Der Wissenschaftler Dr. Dieter Broers, der sein halbes Forscherleben diese faszinierende Drüse erforscht hat, sagt dazu:

„…bin zu der Überzeugung gelangt, dass die Zirbeldrüse das Tor zu einer neuen höheren Bewusstseinsebene der Menschheit ist und in Zukunft von zunehmend größerer Bedeutung sein wird.“

Der Philosoph und Mathematiker Renè Descartes betrachtete die Zirbeldrüse als Schlüssel zur Verbindung von Körper und Seele:

„Es gibt eine kleine Drüse im Gehirn, in der die Seele ihre Funktion spezieller ausübt als in jedem anderen Teil des Körpers“ (Les Passions de l’âme, Art. 31)

Der Wissenschaftler Dr. Sérgio Felipe de Oliveira an der medizinischen Hochschule der Universität von São Paulo und Direktor der Pineal Mind Clinic stellte einen direkten Zusammenhang zwischen der Zirbeldrüse und Visionen fest. Sie produziert nicht nur das „Schlafhormon“ Melatonin sondern auch den Botenstoff DMT (N,N-Dimethyltryptamin), welches auch als „Molekül des Bewusstseins“ bezeichnet wird. Es wird vermutet, dass die Ausschüttung von DMT die neurochemische Basis für das Erleben von Träumen und die außersinnliche Wahrnehmung (ASW) ist.

Laut Dr. Rich Strassman, ein Psychiater und Wissenschaftler aus den USA, der eine bahnbrechende Studie zur Wirkung von DMT durchgeführt hat, sagt, dass das DMT-Molekül der stärkste bekannte halluzinogene Neurotransmitter ist. Es wird laut Strassman in bestimmten Trance-Zuständen und bei Nahtoderfahrungen vermehrt ausgeschüttet.

Nachgewiesen ist außerdem, dass die Zirbeldrüse durch Umweltfaktoren und mit zunehmenden Alter in ihrer Funktion negativ beeinflusst wird; sie verkalkt und kann die Produktion von DMT nicht mehr gewährleisten (Bayliss 1985). Das Tor zu höheren Bewusstseinsebenen wird verschlossen und die Intuition wird beeinträchtigt.

Prof. Warnke beschreibt in seinen neueren Werken den Zusammenhang zwischen der Zirbeldrüse und dem dritten Auge der asiatischen Weisheitslehren. In der asiatischen Tradition wird immer schon von der Öffnung des dritten Auges gesprochen, um tiefere spirituelle Erfahrungen zu machen und um sein Persönlichkeits-Ich zu transzendieren. Eine neuere taiwanesische Studie vom Jahr 2016 von C.H. Liou und Kollegen von der National Taiwan University bestätigt dies. Die Studie untersuchte die Wirkung von einer speziellen chinesischen daoistischen Meditation. Die Resultate zeigten eine erhöhte Aktivität der Zirbeldrüse.

Zirbeldrüse Vorahnung

In der Abbildung links sieht man im Zentrum die Zirbeldrüse (heller Punkt).
Rechts sind die Meditationsphasen in Balkenformund ihre Dauer in Minuten dargestellt.
Die Wellenmuster zeigen die erhöhte Zirbeldrüsenaktivität in den Meditationsphasen

Ist die Entdeckung und Erforschung der Funktion der Zirbeldrüse ein Brückenschlag der westlichen modernen Wissenschaft zur uralten asiatischen Weisheitslehre?

Nun gibt es verschiedene Herangehensweisen, traditionelle und moderne, um die Funktion der Zirbeldrüse zu steigern und somit das Tor zur Innerwelt wieder zu öffnen. Ich werde darüber in einem weiteren Artikel berichten.

An dieser Stelle möchte ich eine faszinierende Methode beschreiben: Eine spezielle Musikmethode.

Dass bestimmte Musik tiefgreifende Veränderungen im Menschen hervorbringen kann und zudem das Gehirn verändern, kann, ist gut belegt.

Bei dieser der speziellen Musik die ich hier beschreiben werde, werden ausgesuchte Frequenzen verwendet, die eine besondere Wirkung auf die Zirbeldrüse haben. Diese Musik hat bei regelmäßigen Hören das Potenzial, das Gehirn mit seinen Funktionen positiv zu beeinflussen und dadurch das Öffnen zum inneren intuitiven Wissen zu fördern.  Hier kommt wieder die besprochene Antennenfunktion des Gehirns zum Tragen, welche besonders das Gehirn zugänglich für angebotene Schwingungen macht.

Ich experimentiere schon seit Jahrzehnten im Rahmen meiner therapeutischen Arbeit mit verschiedenen Musikmethoden die Veränderungen im Bewusstsein bewirken und konnte immer wieder erstaunliche Ergebnisse erzielen. Beim Hören dieser Musik werden dem Gehirn unterlegte Frequenzen angeboten, auf die sich das Gehirn einstimmt und einschwingt. Man spricht dabei von der sogenannten Hemi-Sync-Technologie oder den „binaural beats“. Ein Effekt ist dabei, dass beide Hirnhälften synchronisiert werden, bzw. miteinander in Einklang gebracht werden. Dies geht mit einem Gefühl der Entspannung und des Wohlgefühls einher und kann veränderte Bewusstseinszustände herbeiführen.

Auch zeigen Resultate verschiedener neurobiologischer Studien zu dieser Form der Musiktherapie, die Wirkung auf das Gehirn, Körper und Bewusstsein auf.

Wenn wir nun zwei und zwei zusammenzählen und wir uns bewusstwerden, dass die Zirbeldrüse nicht nur DMT produziert, sondern auch Serotonin und Melatonin, wird deutlich, dass die Wirkung dieser Musik weit über das Phänomen der Vorahnung hinauswirkt. Sie fördert den Schlaf durch die Stimulierung des Melatonins, verbessert die Stimmung und erhöht geistige Klarheit über das Serotonin und fördert den Zugang zur Spiritualität über das DMT

Hier einige Musikstücke die ich dir in diesen Zusammenhang ans Herz lege:

Call oft he Hearth mit Wirkung auf das Herz
Gamma-Burst mit Hirnwirkung
VisionQuest für tiefe Bewußtseinszustände

Wenn du auf den jeweiligen Link klickst kannst du jeweils eine Probe davon anhören.

Hier kannst du dir gratis 40 min Musik downloaden und selbst seine Wirkung spüren.

Aber Vorsicht!!, es könnte unbekannte Räume öffnen und dich mit neuen Bewusstseinszuständen konfrontieren. Oder hast du jetzt so eine komische Vor-Ahnung, dass dir diese Musik auf deinen Lebensweg vielleicht ein hilfreicher Begleiter sein könnte? Wer weiß?!

Und mit den weisen Worten eines Karl Valentin, dem bayrischen Ur-Yogi, möchte ich diesen Artikel beenden:

„Nichts Genaues weiß man nicht“

Mögest sich dir dein inneres Tor zu deinem wahren Wesen öffnen!

Dr. Andreas Stötter MSc.
Integrated health science

P.S.: Natürlich wirkt unser Gratis Online Kurs in dieselbe Richtung und die Anwender des Kurses bestätigen dies.

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Durch meine jahrzehntelange leidenschaftliche Suche nach spiritueller Tiefe und Selbsterkenntnis, hat mich das Leben schon sehr früh zu meinen Lebensthemen geführt.
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