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Artikel und Beiträge von Andreas & Daniel Stötter

Das „YOGA“ von Achtsamkeit und Berührung

von | 25 Jun, 2017 | Achtsamkeit, Berührung, Wissenschaft

Wenn du zwei wesentliche Dinge verbindest, dann entsteht eine völlig neue Kraft. Das ist die Kunst des YOGA. Yoga heißt auch Verbindung. Neues entsteht immer durch Verbindung.

Mit diesem Artikel möchte ich dich teilhaben lassen, an meinen Erfahrungen und Erkenntnissen bezüglich der Verbindung von Achtsamkeitspraxis und achtsamer Berührung bzw. Achtsamkeitsmassage.

Die jahrzehntelange Beschäftigung und Auseinandersetzung mit diesen beiden Juwelen in Form von Selbsterfahrung und Therapie, führte mich schließlich zur wissenschaftlichen Forschung und letztendlich zur der Entwicklung der Insightouch® Methode.

 

 

Im Folgenden möchte ich dir das Wesentliche dieser Erkenntnisse vorstellen.

 

Achtsamkeit und Achtsame Berührung wirken ähnlich auf die Psyche

 

Prof. Dr. Daniel Siegel1, Professor für Psychiatrie an der UCLA School of Medicine in Los Angeles und Direktor des bekannten Mindsight Institute beschreibt in seiner Arbeit zur Bindungsforschung und Achtsamkeitspraxis den Zusammenhang zwischen früher sicherer Mutter-Kind-Bindung und der Fähigkeit zur Achtsamkeit. Er schreibt, dass die gegenseitige Einstimmung bei der sicheren Bindung zwischen Eltern und Kind der Form der Einstimmung beim achtsamen Gewahrsein entspricht. Beide Formen von Einstimmung fördern die Fähigkeit zur engen Beziehung, Resilienz und Wohlbefinden. Dies deutet darauf hin, dass Achtsamkeit in der Psyche Ähnliches bewirkt, wie das Gefühl einer sicheren Bindung.

 

Achtsamkeit und Achtsame Berührung wirken auf dieselben Hirnschaltkreise

 

Die neurobiologischen Studien von Prof. Dr. Richard Davidson2, Professor für Psychologie und Psychiatrie an der University of Wisconsin, deuten auf einen ähnlichen Zusammenhang hin. Seine Forschungen, unter anderem mit tibetischen Mönchen, zeigen eine erhöhte Aktivität im linken Frontalhirn sowohl bei Menschen mit Achtsamkeitspraxis als auch bei sicher gebundenen Babys. Dies bedeutet, dass der Zustand der Achtsamkeit dieselben Gehirnschaltkreise aktiviert wie die von sicher gebundenen Menschen.

Diese Erkenntnisse über die positive therapeutische Wirkung von Achtsamkeitspraxis und achtsamer Berührungsinterventionen auf die Stimmung und Wohlbefinden des Menschen und insbesondere auf Menschen mit Depressionen, inspirierten mich den Synergieeffekt der Kombination der beiden Ansätze zu erforschen. Die Resultate der durchgeführten klinischen Studien waren hochsignifikant. Das deutet auf eine Wirkverstärung dieser Verbindung hin.

Die Ergebnisse meiner Studien, meine eigenen Erfahrungen über die positive Wirkung der Achtsamkeitspraxis, die ich in jahrzehntelanger Erfahrung als Hakomi-Therapeut in meiner Praxis machen konnte, und die zum Teil erstaunlichen Auswirkungen, die ich mit Massage und Körperarbeit erfahren hatte, veranlassten mich, diese zwei Juwelen miteinander zu verbinden und daraus die  Insightouch® Methode zu entwickeln.

 

Wie kann man sich nun diese Wechselwirkung und Wirkverstärkung erklären?

 

Dazu möchte ich einen entsprechenden Auszug aus unserem Buch „Tief Berührt“ verwenden:

„Eine mögliche Erklärung finden wir im Verständnis über das menschliche Gehirn und seiner sogenannten hierarchischen Informationsverarbeitung. Keine Angst, ich werde ihnen nun kein Fachlatein um die Ohren hauen, sondern ich hab mich bemüht, mich verständlich und so einfach wie möglich auszudrücken.

Dieser Verarbeitungsprozess stellt sich folgendermaßen dar:

Der Berührungsreiz und die Berührungsinformation, die ihren Ausgang in der Haut haben, erreichen über Nervenbahnen zuerst die tiefer liegenden Bereiche des Gehirns, das so genannte Reptiliengehirn, den entwicklungsgeschichtlich ältesten Teil des Gehirns. Hier werden für den Organismus grundlegende Mechanismen gesteuert wie unsere Triebe, Grundreflexe, Kampf- und Fluchtmechanismen, unsere Ur-Instinkte und Überlebensmechanismen. Als Nächstes erreicht die Berührungsinformation unser Säugetiergehirn, das über dem Reptiliengehirn liegt und in der Fachsprache „das limbische System“ genannt wird. Hier werden unsere Emotionen gesteuert und alle eingehenden Informationen emotional bewertet bzw. gefiltert. Unsere Lust- und Unlustgefühle haben zum Großteil hier ihren Ursprung. Danach erreicht die Berührungsinformation den entwicklungsgeschichtlich jüngsten Bereich, unser Großhirn, das über dem Säugetierhirn liegt. Hier werden die bewusste Wahrnehmung, unser Planen und Handeln, unser Denken und unsere Sprache, unsere kreative Vorstellungskraft etc. gesteuert. Zu guter Letzt erreicht die Berührungsinformation einen Bereich unseres Großhirns direkt hinter der Stirn, den so genannten mittleren präfrontalen Kortex oder mittleres Frontalhirn. Dieser Bereich ist, wie schon im vorherigen Kapitel erwähnt, für Achtsamkeit, Empathie, Intuition, Gefühlsregulation, Angstmodulation, Sozialverhalten usw. zuständig.

Diesen Verarbeitungsweg der Information, in unserem Falle die Berührungsinformation, der von den unteren Gehirnarealen zu den oberen Gehirn-Bereichen, also von unten nach oben führt, nennt man in der Fachsprache die „Bottom-up“-Verarbeitung.

Die Informationen von bewusster, achtsamer Wahrnehmung hingegen schlagen genau den umgekehrten Weg ein: vom Frontalhirn bzw. Großhirn zum limbischen System und von dort zum Reptiliengehirn, also von oben nach unten. In der Fachsprache nennt man dies „Top-down“-Verarbeitung.

So löst beispielsweise eine Einsicht (Frontalhirn) mit entsprechenden Gedanken (Großhirn) Emotionen (Säugetiergehirn) aus und unmittelbar darauf folgt eine Körperreaktion (Reptilienhirn).

Hier ein Beispiel:

Sie haben Streit mit Ihrer Partnerin oder Ihrem Partner und Ihr ganzes Körper-Geist-System ist in Aufruhr. Plötzlich haben Sie die Einsicht (Frontalhirn), dass dieser Streit lächerlich ist und dass Sie Ihre Partnerin oder Ihren Partner lieben. Dies führt unmittelbar zu einer dementsprechenden Veränderung Ihres Denkens und Bewertens der Situation (Großhirn), Ihre Emotionen beruhigen sich (Säugetierhirn) und die heftigen Köperreaktionen entspannen sich (Reptilienhirn). Sie haben also von oben nach unten reguliert („Top-down“-Verarbeitung).

Die „Bottom-up“-Verarbeitung würde folgendermaßen aussehen: Sie streiten sich mit Ihrer Partnerin oder Ihrem Partner wie oben beschrieben. Nun kommt Ihre Partnerin oder Ihr Partner auf Sie zu und nimmt Sie in den Arm. Sie spüren ihren/seinen warmen Körper, die Atmung und die sanften streichelnden Hände und Sie werden allmählich ruhiger (Reptilienhirn). Gleichzeitig beruhigen sich auch Ihre Emotionen (Säugetierhirn), Ihre Gedanken des Ärgers verflüchtigen sich (Großhirn) und es stellt sich wieder Zuneigung, Mitgefühl und Freude ein (Frontalhirn). Sie haben von unten nach oben reguliert. Daraufhin wird sich Ihr körperlich-emotionales Wohlgefühl noch mehr vertiefen, was sich wieder auf Ihr Denken, Ihre Einstellung, usw. auswirkt. Die Körper-Gefühl-Gedanken-Feedbackschleife bzw. die Wechselwirkung zwischen Körperempfindung, Gefühle und Gedanken wird hiermit offensichtlich. Natürlich ist diese Beschreibung sehr vereinfacht dargestellt. In Wirklichkeit sind diese Verarbeitungsprozesse im Gehirn viel differenzierter und unglaublich komplex.

Sie fragen sich wahrscheinlich, was dies nun mit unserem Thema der Achtsamkeitsmassage zu tun hat. Haben Sie bitte etwas Geduld, denn nun wird es spannend: Wie vorher schon erwähnt, werden wir in unserer frühkindlichen Entwicklung zuallererst durch liebevolle Berührung oder deren Mangel geprägt. Diese Berührungserfahrung wird von unten nach oben verarbeitet und ist somit maßgeblich an der Entwicklung unseres Gehirns bzw. unserer Persönlichkeit beteiligt. Unsere Gehirnstrukturen und deren Entwicklung bauen aufeinander auf: Zuerst entwickelt sich das Reptilienhirn, abhängig von sicherer oder unsicherer Bindungserfahrung (=Berührungserfahrung), dann entwickelt sich das Säugetierhirn, dann das Großhirn, und zum Schluss das Frontalhirn, dessen Entwicklung somit maßgeblich von unseren frühen Berührungserfahrungen abhängig ist.

Die letzte Bastion der hierarchischen Entwicklung ist also das Frontalhirn, speziell der mittlere Teil davon, der uns erst zum vollständigen und wahren Menschen im Sinne von Achtsamkeit und Mitgefühl, Klarheit und Präsenz, Intuition und Transzendenz macht. Einfach ausgedrückt: Zuerst entwickelt sich unser Körperempfinden, wir sind zuerst ganz Körper, daraus entwickeln sich unsere Emotionen, daraus unser Denken und zum Schluss unsere höheren menschlichen Qualitäten.

Die Qualität unserer Körperwahrnehmung, unseres Fühlens und unseres Denkens, unserer sozialen Kompetenzen und unserer Entwicklung als spirituelle Wesen, somit unser gesamtes Leben, werden entscheidend geprägt durch diese frühen Berührungserfahrungen und deren Verarbeitung im Gehirn.

Was ich damit betonen möchte, ist Folgendes: Der Grundstein der vollständigen Entwicklung unseres Frontalhirns und somit unseres Menschseins, wird wesentlich durch die Berührungsqualität in der frühen Kindheit gelegt. Bitte lesen Sie diesen Satz noch einmal und lassen Sie ihn in sich hinein sinken! Wenn Sie dies nicht nur rational verstehen, sondern seine enorme Bedeutung intuitiv erfassen und verinnerlichen, wird dies eine große Auswirkung auf die Anwendung Ihrer Achtsamkeitsmassage haben.

Wenn nun in dieser Phase einiges schief gelaufen ist, wie z. B. durch einen Mangel an Zuwendung, von liebevoller Berührung oder durch traumatische Erfahrungen, führt dies zu einer entsprechend eingeschränkten Gehirnfunktion und dementsprechend zu einer eingeschränkten Persönlichkeitsstruktur.

Aus neurobiologischen Untersuchungen ist bekannt, dass sich die Gehirnstrukturen und -funktionen von traumatisierten Menschen von denen nicht traumatisierter Menschen unterscheiden. Dies wiederum kann im Verlauf des Lebens zu ganz bestimmten körperlich-seelischen Problemen führen, zu einer eingeschränkten Körperwahrnehmung und Gefühlsverarbeitung, zu zwanghaftem Denken, zur Einschränkung der Fähigkeit sich in andere Menschen einzufühlen, usw. und somit auch zu einer niedrigen Stressresistenz. Höhere menschliche Qualitäten können sich schwer entfalten. Da wir, wie oben erwähnt, in einer berührungsverarmten Kultur aufgewachsen sind, betrifft das viele von uns.

Achtsamkeitsmassage greift in diesen Mechanismus ein und kann hier einiges nachholen, was damals nicht möglich war, korrigieren, was schief gelaufen ist, ausgleichen, was aus dem Lot geraten ist. Unsere klinische Studie zeigt eindrücklich diesen Zusammenhang.

Es ist wissenschaftlich gut belegt, dass jede Erfahrung Gehirnzellen zum Wachstum bringt, auch noch im hohen Alter. So können wir durch die intensive Erfahrung der achtsamen Berührung von „unten nach oben“, von der Haut bis zum Frontalhirn menschliches Entwicklungspotenzial aktivieren, nachholen und vollenden, was damals nicht möglich war, und dadurch Heilung und innere Transformation bewirken. In der Hakomi-Psychotherapie spricht man dabei von einer „korrigierenden Erfahrung“.

Dr. Daniel Siegel, ein renommierter Neurowissenschaftler aus den USA, weist in seinen Arbeiten zur Bindungs- und Achtsamkeitsforschung in dieselbe Richtung, indem er sagt, dass eine sichere und harmonische Mutter-Kind-Bindung ganz ähnliche Bereiche im Gehirn aktiviert (mittlerer prä­frontaler Kortex) wie die Praxis der Achtsamkeit,  d. h.: Liebevolle und achtsame Berührung („Bottom-up“) beeinflusst das Gehirn in derselben Art und Weise, wie es achtsame meditative Praxis („Top-down“) tut. Donnerwetter! Lassen Sie sich bitte diesen Satz auf der Zunge zergehen! Das würde ja bedeuten, dass einerseits Achtsamkeitspraxis eine liebevolle Bindung zu uns selbst aufbaut, und andererseits achtsame Berührung einen achtsameren Menschen aus uns macht. Können Sie die großartige Heilungs-Möglichkeit darin erahnen?

Dr. Siegel weist in seinen neuesten Forschungsarbeiten zudem darauf hin, dass Achtsamkeit nicht nur von oben nach unten verarbeitet wird, sondern durch seinen sinnlichen und fühlenden Aspekt zusätzlich einen „Bottom-up“-Mechanismus darstellt. Achtsamkeit an sich stellt eine Integration dieser beiden Informationsströme („Bottom-up“ und „Top-down“) dar. Achtsamkeit demnach als „fühlende Intelligenz“ zu bezeichnen, bringt es auf den Punkt.

Die Verbindung zwischen bewusster achtsamer Wahrnehmung und achtsamer Berührung, wie wir sie bei der Achtsamkeitsmassage anwenden, trägt somit eine gewaltige Kraft für Entwicklung und Transformation in sich.

Wir sind durch Erfahrung zu dem geworden, was wir sind, d. h. wir sind das Produkt und das Resultat unserer Erfahrungen. Da jede Erfahrung immer auch eine Körpererfahrung ist, sich im Körper speichert und somit durch den Körper einen Ausdruck findet, ist es evident, dass jede wirkliche Veränderung, eine Erfahrung voraussetzt, und zwar auch eine Körpererfahrung. Einsicht und Verstehen alleine reichen nicht aus. Das gesamte Körper-Geist-System benötigt eine gefühlte und erlebte Erfahrung, damit wirklich tief greifende Veränderung geschehen kann. „Top-down“ allein genügt nicht, es braucht „Bottom-up“.

Die Achtsamkeitsmassage kann eine solche Erfahrung sein, da alle Ebenen des menschlichen Seins angesprochen und erfahren werden. Sie kann dazu beitragen, dass wir wieder mehr und mehr zu achtsamen und fühlenden Wesen werden und die ureigenen Herzensqualitäten zu ihrer Blüte kommen. Achtsamkeit und Mitgefühl sind in unserer unmittelbaren Erfahrung nämlich nicht nur Gehirnaktivitäten, sondern entspringen augenscheinlich aus unserem Herzen.

Dies führt uns zu einem weiteren wichtigen Aspekt des Menschseins, dem Herzen…“

Auszug aus dem Buch „Tief Berührt“ von Andreas und Daniel Stötter

 

Resümee

 

Die Verbindung von Achtsamkeitspraxis und achtsamer Berührung führt zu einer Synergie und Wirkverstärkung auf Körper und Bewusstsein, Geist und Gehirn, die ein Aspekt alleine nicht bewirken kann. Dieser therapeutische Ansatz kann ein starker Katalysator für menschliche Entwicklung auf körperlicher, geistiger und spiritueller Ebene sein.

 

Quellen

1 Siegel, D. J. (2007). The mindful brain: Reflection and attunement in the cultivation of well-being. New York: W.W. Norton & Company

2 Davidson, R. J., & Fox, N.A. (1989). Frontal Brain Asymmetry Predicts Infants’ Respons to Maternal Seperation. Journal of Abnormal Psychology. 98, 127-131.
Davidson R, Lutz A (2008): Buddha’s Brain: Neuroplasticity and Meditation. IEEE Signal Processin Magazine; 25: 176–174.
Davidson, R.J. & Coleman D. J. (1974). The Role of Attention in Meditation and Hypnosis: A Psychobiological Perspective on Transformation of Consciousness”. International Journal of Clinical and Experimental Hypnosis, 4, 291-308.

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